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	<title>Logistik &#8211; abow &#8211; how do you do IT</title>
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	<description>Alle möglichen Handkniffe, die ich mir so zusammentrage im Berufsalltag</description>
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	<title>Logistik &#8211; abow &#8211; how do you do IT</title>
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		<title>Lager // Wareneingangskontrolle – vom Karton bis ins Regal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andi Bow]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung Fachinformatiker]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[§377 HGB]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer einen Handel betreibt – egal ob Center-Warenhaus oder TCG-Shop wie CollectnTrade – steht regelmäßig vor demselben Moment: Der Lieferant stellt die Paletten oder Pakete ab, der Fahrer…]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wer einen Handel betreibt – egal ob Center-Warenhaus oder TCG-Shop wie CollectnTrade – steht regelmäßig vor demselben Moment: Der Lieferant stellt die Paletten oder Pakete ab, der Fahrer drückt dir das Tablet zum Unterschreiben hin, und du hast gefühlt drei Sekunden Zeit. Genau hier entscheidet sich, ob du im Streitfall noch Rechte hast oder ob die Ware „als genehmigt&#8220; gilt. Dieser Beitrag bringt den kompletten Ablauf auf den Punkt: <strong>Annahme → Prüfung → Protokoll → Einlagerung</strong> – inklusive der Rechtsgrundlagen und einem kleinen PowerShell-Helfer fürs Prüfprotokoll.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/26a0.png" alt="⚠" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Hinweis:</strong> Der rechtliche Teil ist nach bestem Wissen recherchiert (Stand 2026), aber keine Rechtsberatung. Im Ernstfall fragst du eine:n Anwält:in oder die IHK.</p>
</blockquote>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">1. Was bei der Warenannahme anfällt – die Checkliste</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Warenannahme ist die erste Verteidigungslinie. Arbeite sie stur ab, bevor du irgendetwas unterschreibst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>[ ] <strong>Anschrift prüfen</strong> – Absender und Empfänger korrekt? (Bin ich überhaupt der richtige Empfänger?)</li>



<li>[ ] <strong>Lieferschein <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2194.png" alt="↔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Bestellung abgleichen</strong> – stimmt die bestellte mit der gelieferten Ware überein?</li>



<li>[ ] <strong>Lieferschein <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2194.png" alt="↔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> tatsächliche Ware abgleichen</strong> – Menge, Anzahl, Gewicht, Artikelnummern</li>



<li>[ ] <strong>Verpackung auf äußere Schäden prüfen</strong> – Dellen, Nässe, aufgerissene Kartons</li>



<li>[ ] <strong>Tatbestandsaufnahme / Schadensprotokoll</strong> bei sichtbaren Schäden <strong>sofort</strong> erstellen</li>



<li>[ ] <strong>Empfang auf dem Lieferschein bestätigen</strong> – aber mit Vorbehalt, wenn etwas auffällt</li>



<li>[ ] <strong>Unterschrift erst nach der Sichtprüfung</strong> – nicht blind quittieren</li>



<li>[ ] <strong>Unverzügliche Probe / Stichprobe der Ware</strong> – v. a. bei verderblicher oder empfindlicher Ware</li>



<li>[ ] <strong>Erfassung im Warenwirtschaftssystem</strong> (Scanner / Barcode)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Praxis-Tipp:</strong> Bei versiegelten Booster-Displays und Cases ist die „unverzügliche Probe&#8220; heikel – ein geöffnetes Display ist nicht mehr verkäuflich. Sinnvoll ist hier eine <strong>Gewichts- und Mengenprüfung auf Kartonebene</strong> sowie das Fotografieren des ungeöffneten Wareneingangs (Zeitstempel!). So hast du Beweise, ohne die Versiegelung zu brechen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">2. Mängel erkennen und richtig einordnen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht jeder Mangel ist gleich. Die Unterscheidung ist wichtig, weil sie über Fristen und Ansprüche entscheidet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sachmangel (§ 434 BGB)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ware ist nicht so beschaffen wie vereinbart. Typische Fälle:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Quantitativer Mangel:</strong> zu wenig geliefert (Mengenabweichung)</li>



<li><strong>Falsche Ware:</strong> komplett anderer Artikel als bestellt</li>



<li><strong>Kaputte / unbrauchbare Ware:</strong> Transport- oder Produktionsschaden</li>



<li><strong>Qualitativer Mangel:</strong> Ware entspricht nicht der zugesicherten Eigenschaft</li>



<li><strong>Montagemängel</strong> bzw. Mängel durch eine fehlerhafte Montageanleitung – die sogenannte <strong>„IKEA-Klausel&#8220;</strong> (§ 434 Abs. 4 BGB): Eine falsche Anleitung kann die Ware selbst mangelhaft machen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Rechtsmangel (§ 435 BGB)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sache ist durch <strong>Rechte Dritter</strong> belastet – z. B. ein Eigentumsvorbehalt oder eine Lizenz, die du nicht kennst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich gilt: Der Verkäufer haftet auch für <strong>öffentliche Aussagen des Herstellers</strong> (Werbung, Produktangaben). Was in der Werbung versprochen wird, ist Teil der geschuldeten Beschaffenheit.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">3. Die Rügepflicht – der Teil, an dem es im Streit hängt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hier ist der wichtigste rechtliche Punkt, und hier hatte das ursprüngliche Lernmaterial ein paar Stolperfallen (siehe Korrektur-Box unten).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zweiseitiger Handelskauf (beide sind Kaufleute) → § 377 HGB</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn <strong>du als Händler beim Lieferanten/Großhändler</strong> kaufst, seid ihr <strong>beide Kaufleute</strong>. Dann gilt die <strong>Untersuchungs- und Rügepflicht</strong> nach § 377 HGB:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Offene (erkennbare) Mängel:</strong> <strong>unverzüglich</strong> nach Ablieferung untersuchen und rügen.</li>



<li><strong>Versteckte Mängel:</strong> <strong>unverzüglich nach Entdeckung</strong> rügen.</li>



<li><strong>Folge bei Versäumnis:</strong> Die Ware gilt als <strong>genehmigt</strong> (§ 377 Abs. 2 HGB) – du verlierst deine Gewährleistungsrechte gegen den Lieferanten.</li>



<li><strong>Arglistig verschwiegene Mängel:</strong> Hier kann sich der Verkäufer <strong>nicht</strong> auf eine versäumte Rüge berufen (§ 377 Abs. 5 HGB).</li>
</ul>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Unverzüglich&#8220; heißt juristisch: <strong>ohne schuldhaftes Zögern</strong> (§ 121 BGB) – nicht „sofort&#8220;, aber so schnell wie zumutbar.</p>
</blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Einseitiger Handelskauf (du verkaufst an Endkunden)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Verkaufst du an <strong>Verbraucher</strong> (z. B. dein Shop), ist nur <strong>eine</strong> Seite Kaufmann. Dann gilt § 377 HGB <strong>nicht</strong> für den Kunden: Der Kunde ist <strong>nicht</strong> verpflichtet, unverzüglich zu rügen. Für ihn greift die normale Gewährleistung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Form der Mängelrüge</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mängelrügen sind <strong>formfrei</strong> (mündlich oder schriftlich möglich) – <strong>aber: schriftlich</strong> (E-Mail, Brief) ist immer besser, weil du dann eine <strong>Beweisgrundlage</strong> hast.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und: Mangelhafte Ware musst du auf <strong>Kosten des Lieferanten sorgfältig aufbewahren</strong>, bis die Sache geklärt ist (§ 379 HGB).</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">4. Fristen – korrigiert auf die aktuelle Rechtslage</h2>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f527.png" alt="🔧" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Korrektur-Box (Plausibilitätsprüfung):</strong> Im ursprünglichen Lernmaterial standen u. a. „7 Jahre&#8220; und „6 Monate Beweislastumkehr&#8220;. Beides ist <strong>nicht (mehr) korrekt.</strong> Hier die aktuelle Fassung:</p>
</blockquote>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Thema</th><th>Frist (aktuell)</th><th>Grundlage</th></tr></thead><tbody><tr><td>Verjährung bei <strong>neuer</strong> beweglicher Ware</td><td><strong>2 Jahre</strong> ab Ablieferung</td><td>§ 438 Abs. 1 Nr. 3 BGB</td></tr><tr><td>Verjährung bei <strong>Bauwerken</strong> / Baustoffen</td><td><strong>5 Jahre</strong></td><td>§ 438 Abs. 1 Nr. 2 BGB</td></tr><tr><td><strong>Arglistig</strong> verschwiegener Mangel</td><td><strong>3 Jahre</strong> (regelmäßige Verjährung)</td><td>§§ 195, 199 BGB</td></tr><tr><td><strong>Gebrauchte</strong> Ware (Verbrauchsgüterkauf)</td><td>Verkürzung auf <strong>min. 1 Jahr</strong> möglich</td><td>§ 476 Abs. 2 BGB</td></tr><tr><td><strong>Beweislastumkehr</strong> beim Verbrauchsgüterkauf</td><td><strong>12 Monate</strong> (seit 01.01.2022, vorher 6)</td><td>§ 477 Abs. 1 BGB</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beweislastumkehr</strong> heißt: Zeigt sich der Mangel innerhalb der ersten <strong>12 Monate</strong> nach Übergabe, wird <strong>vermutet</strong>, dass er schon bei Übergabe vorhanden war – der <strong>Verkäufer</strong> muss das Gegenteil beweisen. Danach kehrt sich die Last um: Der <strong>Käufer</strong> muss beweisen, dass der Mangel von Anfang an bestand (ggf. per Sachverständigem).</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">5. Mangelfreie Ware einlagern – systematisch vs. chaotisch</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hat die Ware die Prüfung bestanden, geht sie ins Lager. Zwei Grundprinzipien der Lagerplatzzuordnung:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Systematische (feste) Lagerplatzzuordnung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder Artikel hat einen <strong>festen Platz</strong>.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Vorteile:</strong> Ware ohne System/Scanner auffindbar, gute Übersicht, eingespielte Wege</li>



<li><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/274c.png" alt="❌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Nachteile:</strong> schlechte Platzausnutzung (reservierte Plätze bleiben leer), unflexibel bei Sortimentswechsel</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Chaotische (dynamische) Lagerplatzzuordnung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ware kommt dorthin, wo gerade <strong>Platz frei</strong> ist – das System merkt sich den Ort.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Vorteile:</strong> optimale Platzausnutzung, flexibel, kurze Einlagerwege</li>



<li><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/274c.png" alt="❌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Nachteile:</strong> <strong>funktioniert nur mit IT</strong> (WaWi/Scanner), ohne System praktisch nicht auffindbar</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Allgemeine Einlagerungsregeln</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sortieren nach <strong>Gewicht, Volumen, Marke</strong> und <strong>Zugriffshäufigkeit</strong></li>



<li><strong>Schwere Geräte unten, leichtere oben</strong> ins Regal</li>



<li><strong>Teure Geräte übersichtlich &amp; gesichert</strong> lagern</li>



<li>Zusammenhängende Produkte am <strong>gleichen Ort</strong> lagern</li>



<li><strong>FiFo</strong> (First in – First out): zuerst eingelagerte Ware zuerst raus – Pflicht bei verderblicher Ware, sinnvoll bei allem mit „Verfallsdatum&#8220; im weiteren Sinne (bei TCGs: ältere Auflagen/Drucke zuerst).</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">6. IT-Praxis: Wareneingang protokollieren mit PowerShell</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Damit die Prüfung nicht im Zettelchaos endet, hier ein kleiner Helfer: Er fragt die Eckdaten ab und schreibt einen sauberen, revisionssicheren (<strong>append-only</strong>) Eintrag in eine CSV. Perfekt für ein kleines Lager – und passt zum Prinzip „keine Daten überschreiben&#8220;.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>&lt;#
.SYNOPSIS
    Erfasst einen Wareneingang interaktiv und haengt ihn append-only an ein CSV-Protokoll an.

.NOTES
    Name: PS_Wareneingangskontrolle_Protokoll
    Author: Andreas Bowitz
    Version: 0.1
    LastUpdated: 2026-Jun-02
#&gt;

param(
    &#91;string]$ProtokollPfad = "$PSScriptRoot\Wareneingang_Protokoll.csv"
)

# --- Eingaben abfragen ---
$lieferant      = Read-Host "Lieferant"
$lieferschein   = Read-Host "Lieferschein-Nr"
$bestellung     = Read-Host "Bestell-Nr"
$artikel        = Read-Host "Artikel / Set"
$mengeSoll      = Read-Host "Menge SOLL"
$mengeIst       = Read-Host "Menge IST"
$mangel         = Read-Host "Maengel? (leer = keine)"
$pruefer        = Read-Host "Pruefer"

# --- Status automatisch ableiten (kleine Plausi-Pruefung) ---
if ($mengeSoll -ne $mengeIst) {
    $status = "ABWEICHUNG-MENGE"
} elseif (-not &#91;string]::IsNullOrWhiteSpace($mangel)) {
    $status = "MANGEL"
} else {
    $status = "OK"
}

# --- Datensatz bauen ---
$eintrag = &#91;PSCustomObject]@{
    Zeitstempel  = (Get-Date -Format "yyyy-MM-dd HH:mm:ss")
    Lieferant    = $lieferant
    LieferscheinNr = $lieferschein
    BestellNr    = $bestellung
    Artikel      = $artikel
    MengeSoll    = $mengeSoll
    MengeIst     = $mengeIst
    Mangel       = $mangel
    Status       = $status
    Pruefer      = $pruefer
}

# --- Append-only schreiben (Header nur einmalig anlegen) ---
$writeHeader = -not (Test-Path $ProtokollPfad)
$eintrag | Export-Csv -Path $ProtokollPfad -Append -NoTypeInformation `
    -Encoding UTF8 -Delimiter ";" -Force:$false

Write-Host ""
Write-Host "Eintrag gespeichert -&gt; Status: $status" -ForegroundColor Cyan
Write-Host "Protokoll: $ProtokollPfad"</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was der Helfer macht:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>fragt die Pflichtfelder der Prüfung ab,</li>



<li>leitet den <strong>Status automatisch</strong> ab (Mengenabweichung schlägt vor „MANGEL&#8220;),</li>



<li>schreibt <strong>append-only</strong> (kein Überschreiben, kein Datenverlust),</li>



<li>nutzt <code>;</code> als Trennzeichen und UTF-8 → öffnet sich sauber in Excel (DE).</li>
</ul>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4a1.png" alt="💡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Ausbaustufe:</strong> Den Zeitstempel + ein Foto des Wareneingangs koppeln (Dateiname = Lieferschein-Nr) – dann hast du im Streitfall sofort Beweis und Protokoll beieinander.</p>
</blockquote>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wareneingangskontrolle ist kein Bürokratie-Selbstzweck, sondern dein <strong>Rechtsschutz an der Rampe</strong>. Die Reihenfolge ist immer gleich: <strong>erst prüfen, dann quittieren</strong> – und im B2B-Einkauf <strong>unverzüglich rügen</strong>, sonst gilt die Ware als genehmigt. Wer dann noch sauber protokolliert (gern digital, append-only) und systematisch einlagert, spart sich später Diskussionen, Geld und Nerven.</p>
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